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SUMMARY:Städtebündnis „Städte sicherer Häfen“
DESCRIPTION:Veranstaltung „Perspektiven ziviler Seenotrettung im Spannungsfeld der aktuellen politischen Migrationsdebatte“ \nDie Stadt Jülich ist auf Beschluss des Stadtrates im Jahr 2021 dem deutschen Städtebündnis „Städte sicherer Häfen“ beigetreten. Das Bündnis vereint bundesweit Kommunen\, Gemeinden und Landkreise\, welche sich mit der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer solidarisieren. Sie verbindet die Bereitschaft\, aus Seenot gerettete und/oder in überfüllten Aufnahmelagern gestrandete Schutzsuchende zusätzlich aufzunehmen. Die Bündnisstädte verstehen sich als humanitäre Wertegemeinschaft mit hoher Kompetenz für die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen und bekräftigen gegenüber der Bundesregierung ihr Angebot zur Unterstützung und zur zusätzlichen Aufnahme. \nAuch wenn die Stadt Jülich über die Mitgliedschaft in diesem Städtebündnis ihre Bereitschaft bekundet hatte\, Menschen aus dem angesprochenen Kreis der Geflüchteten zusätzlich aufzunehmen\, ist es zu einer solchen Aufnahme bisher nicht gekommen. Dies war dem Umstand geschuldet\, dass mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine seit 2022 verstärkt Menschen aus der Ukraine als Kriegsgeflüchtete nach Jülich gekommen sind. Den aufnehmenden Kommunen\, und dazu zählt auch die Stadt Jülich\, war es überwiegend nicht möglich\, noch zusätzlich über das übliche Kontingent hinaus Menschen aus den Lagern der Mittelmeerländer aufzunehmen.\nUm aber dennoch auf die Bedeutung der zivilen Seenotrettung im Spannungsfeld der aktuellen politischen Debatte um Migration aufmerksam zu machen und um über den symbolischen Charakter der Mitgliedschaft im Städtebündnis hinaus ein Zeichen zu setzen\, organisiert der Fachbereich für Sozialplanung\, Demografie\, Inklusion und Integration in Kooperation mit der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik/Nachhaltigkeit der Stabsstelle NaMoK am Montag\, den 30. November 2026 eine Öffentliche Veranstaltung für interessierte Bürger*innen. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ wird um 18 Uhr im Kino des Kulturbahnhofs in Jülich gezeigt. Anschließend findet ein Podiumsgespräch statt. Zu Gast auf der Bühne sind dabei Wolfgang Kaleck\, Menschenrechtsanwalt und Mitbegründer des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)\, Anna di Bari\, Geschäftsführende Vorständin der Seenotrettungsorganisation Sea Eye e.V.\, Bettina Baum\, Leiterin des Amtes für Integration und Vielfalt der Stadt Köln und Kira Lenzen\, Fachberaterin für Psychotraumatologie und Expertin für die psychosoziale Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen mit Traumafolgestörungen. \nDer Dokumentarfilm befasst sich mit den Fragestellungen: Ist Migration überhaupt das große Problem\, zu dem es gemacht wird? Oder offenbart die Abschottungspolitik Deutschlands und der EU tiefere gesellschaftliche Ängste?\nIn eindringlichen Geschichten zeigt der Film eine zunehmend beängstigende Realität aus Sicht von Geflüchteten und analysiert die Dynamiken hinter dem historischen politischen Rechtsruck in der Gesellschaft. Im Dialog mit Aktivist*innen\, Wissenschaftler*innen und Publizist*innen fordert Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes dazu auf\, den brutalen Status quo und die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte auf nationaler und europäischer Ebene zu stoppen und zurückzukehren zu den Werten der Humanität und Solidarität\, die die Basis politischen Handelns und gesellschaftlicher Debatten darstellen sollten.\nWährend der Podiumsdiskussion wird erörtert\, wie das Sterben im Mittelmeer\, einer der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt\, zukünftig verhindert werden kann bzw. wie zivile Seenotrettung im Rahmen des Städtebündnisses unterstützt werden kann.  \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Hans-Lamers-Stiftung. \nEinlass zur Kinoveranstaltung ist ab 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei\, es wird jedoch um eine Spende in Höhe von mindestens 3 Euro zugunsten Sea-Eye e.V.\, einer Organisation\, die sich im Bereich der zivilen Seenotrettung engagiert\, gebeten.  \nInformationen zur Veranstaltung sind zu erhalten im Fachbereich für Sozialplanung\, Demografie\, Inklusion und Integration\, E-Mail: BLenzen@juelich.de und in der Stabsstelle NaMoK\, Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik/Nachhaltigkeit\, E-Mail: HLuesgen@juelich.de und unter www.juelich.de \nVeranstalter: Stadt Jülich
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SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Drama | Deutschland\, Frankreich 2026 | FSK: ab 12 | 118 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm. \nRegie: Volker Schlöndorff | Darsteller: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes\, Detlev Buck\, Michael Maertens \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.
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DESCRIPTION:Drama | Deutschland\, Frankreich 2026 | FSK: ab 12 | 118 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm. \nRegie: Volker Schlöndorff | Darsteller: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes\, Detlev Buck\, Michael Maertens \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.
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SUMMARY:MILJÖ - MITSING-TOUR 2026
DESCRIPTION:Ölt die Stimmen\, das Ö de Cologne und ihr rollendes Wohnzimmer sind in der Stadt! Alle Jahre wieder\, wenn es draußen kalt und ungemütlich wird\, touren die fünf Jungs vun d’r Schäl Sick höösch und akustisch durch die Region. In der Kommodenschublade alle bekannten Hits aus 14 Jahren Bandgeschichte\, nicht selten verpackt in neuen musikalischen Gewändern quer durch alle Stilrichtungen. Ihre Mitsingabende sind ein Safe Singing Space. Mitsingen jederzeit und unbedingt erlaubt – Tonart egal\, Hauptsache man tut’s. Texthefte inklusive. Handgemachte kölsche Töne\, Heimatverbundenheit und eine gesunde Prise Humor – hier wird nichts unter den Perser gekehrt.
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